Augengesundheit: Mit 6 effektiven Tipps behalten Sie lange gesunde Augen

Augen sind der Spiegel unserer Seele und zugleich unsere Fenster zur Welt. Mit zunehmendem Alter, aber auch durch lange Arbeitszeiten am Computer verliert unser wichtiges Sinnesorgan seine Kraft – wir sehen also immer schlechter. Was können wir tun, um möglichst lange gesunde Augen zu behalten? Lesen Sie hier die sechs effektivsten Tipps für Ihre Augengesundheit. 

Was wären wir ohne unsere Augen? Dieses Sinnesorgan zeigt uns die Welt um uns herum und lässt uns an ihr teilhaben. Mit den Augen treffen wir viele Entscheidungen: rotes oder weißes Kleid, großes oder kleines Auto, Sahnetorte oder doch lieber einen Marzipankuchen. Viele Faktoren können jedoch unsere Sehkraft negativ beeinflussen: Früher oder später bekommt jeder Dritte von uns eine Brille. Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes sind etwa 30 Prozent der Bundesbürger ständige Brillenträger und 25 Prozent greifen gelegentlich zu einer Sehhilfe.

Dieser Entwicklung liegen verschiedene Ursachen zugrunde. Langes Arbeiten am Computer, falsche Ernährung, aber auch altersbedingte Veränderungen spielen dabei eine große Rolle. Mit zunehmendem Alter verändert sich die Netzhaut und die Durchblutung im Auge nimmt langsam ab. Diese Probleme können nicht alleine durch spezielle Augenübungen verbessert oder gelöst werden. Man kann jedoch einiges tun, um lange gesunde Augen zu behalten. Wir stellen Ihnen sechs einfache, dafür aber effektive Tipps vor.

1. Natur genießen – Augen lüften

Der Tipp hört sich simpel und einfach an, doch wird er im Alltag oft nicht umgesetzt. Gehen Sie in die Natur. Ob es der Stadtpark um die Ecke ist, der Wald ein paar Orte weiter oder eine Platanenallee auf dem Weg zur Arbeit. So ein Spaziergang muss auch nicht lange dauern. Er reicht vollkommen, wenn Sie täglich eine kleine Runde drehen.

Wenn Sie im Freien sind, lassen Sie Ihre Augen entscheiden, wohin und wie lange sie schauen wollen. Die Farben der Natur beruhigen unser Sinnesorgan, ihr Wechselspiel trainiert die Augenmuskulatur. Die Augen öffnen sich und füllen sich mit Sauerstoff. Es kann passieren, dass Ihnen am Anfang Tränen kommen. Dies ist völlig normal und hängt mit der Umstellung zusammen, die Ihre Augen nach einer Zeit in einem geschlossenen Raum durchmachen müssen. Mehrere Studien haben darüber hinaus bestätigt, dass Kinder, die öfter an der frischenLuft sind, in ihrem Erwachsenenleben seltener unter Kurzsichtigkeit leiden. Also nichts wie raus!

2. Karotte alleine reicht nicht mehr für gesunde Augen

Früher hieß es, wir sollten mehr Karotten essen, damit die Augen auch im hohen Alter ihre Kraft behalten. Karotte, das wussten schon unsere Urgroßeltern, enthält viel Beta-Karotin, das von unserem Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Das brauchen wir wiederum, um Flüssigkeit zu produzieren.

Noch vor zwei bis drei Jahrzehnten dachte man, dass das Pigment in der Makula – der Stelle des schärfsten Sehens auf der Netzhaut – aus Beta-Karotin besteht. Mittlerweile ist die Forschung einen Schritt weiter und weiß: Das Pigment besteht aus Lutein und Zeaxanthin. Das Gemüse, das an Lutein reich und somit für die Augen notwendig ist, hat hauptsächlich grüne Farbe: Spinat, Brokkoli, Rucola, Grünkohl sind dabei die bekanntesten. Karotten sind nichtsdestotrotz für die Augen und den ganzen Organismus gesund.

3. Augengesundheit am Arbeitsplatz

Wie sieht es mit der Augengesundheit am Arbeitsplatzt aus? Stundenlanges Starren auf den Bildschirm eines Computers oder Handys übermüdet unsere Augen. Sie werden häufig trocken, brennen und es können sogar Kopf-, und Rückenschmerzen entstehen. Integrieren Sie daher in Ihren Arbeitsalltag Pausen. Die Faustregel lautet dabei etwa alle 30 Minuten für 30 Sekunden in die Ferne schauen. Werfen Sie doch einen Blick aus Ihrem Bürofenster oder einfach in den Flur.

Pausen beim Arbeiten sind wichtig, um möglichst lange gesunde Augen zu behalten.

Für diejenigen, die ihre Pausen oft vergessen, sind Pausen-Apps zu empfehlen. Diese werden auf dem Computer bzw. Handy installiert. In regelmäßigen Abständen öffnet sich ein Fenster, in dem an eine Auszeit erinnert wird. Sie können dabei entweder wie oben erwähnt 30 Sekunden in die Ferne schauen oder die Augen einfach kurz schließen. Wer in klimatisierten Räumen arbeitet, sollte zudem immer wieder an die frische Luft rausgehen.

4. Alkohol und Rauchen schlecht für die Augen?

Keine Sorge: Bei einem Glas Wein oder einem Bierchen am Abend wird die Sehkraft wahrscheinlich unverändert bleiben. Diejenigen, die zu oft zu großen Mengen Alkohol greifen, sollten jedoch aufpassen: Alkoholsüchtige leiden nicht selten an einer Linsentrübung durch grauen Star. Darüber hinaus ist bei ihnen eine Makuladegeneration erhöht. Dabei handelt es sich um eine Augenerkrankung, die die Netzhaut im hinteren Bereich des Auges angreift, was zu einem Sehverlust führen kann.

Rauchen begünstigt ebenfalls solche Augenkrankheiten wie den grauen Star. Durch das aggressive Qualmen können zudem Entzündungen entstehen. Den Augen zuliebe sollten Sie daher darüber nachdenken, weniger zu rauchen.

5. Blinzeln gegen trockene Augen

Ein Mensch schließt und öffnet etwa alle zehn bis 15 Mal seine Augenlider. So hat die Natur dafür gesorgt, dass die Hornhaut regelmäßig mit Tränenflüssigkeit benetzt wird, die wiederum die Augen vorm Austrocknen schützt. Durch das stundenlange Arbeiten am Computer „vergessen“ wir zu blinzeln. Wir starren auf den Monitor und schalten somit den natürlichen Mechanismus aus. Die Augen beginnen auszutrocknen. Dies führt zu einem Unwohlsein bis hin zur Müdigkeit samt Kopfschmerzen.

Aus diesem Grund sollten Sie sich angewöhnen, zu blinzeln! Dabei schließen Sie ganz bewusst und fest die Augenlider, warten ein paar Sekunden und öffnen sie wieder. Wenn Sie es im Laufe der Arbeit oft vergessen, nutzen Sie eine Pausen-App, von der oben die Rede war.

6. Mikronährstoffe für gesunde Augen im hohen Alter

Mit zunehmendem Alter bildet sich die Feinstruktur der Retina – der Gewebsschicht, die das Innere des Auges auskleidet und der Wahrnehmung von Lichtreizen dient – langsam zurück und die Sehkraft lässt nach. Die Hauptursache dafür liegt in der abnehmenden Versorgung mit Mikronährstoffen. Hier empfiehlt sich daher eine gezielte Unterstützung mit wichtigen Vitaminen. Dabei spielen vor allem Vitamine der B-Gruppe eine besonders wichtige Rolle. Wenn sie ausreichend zugeführt werden, kann das Risiko an einer Makuladegeneration zu erkranken, sinken.

Ein weiteres wichtiges Vitamin für gesunde Augen heißt Vitamin C. Eine Londoner Studie aus dem Jahr 2016 kam zu dem Ergebnis, dass eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitamin C die Augenlinse schützen kann. Den Forschern zufolge sammelt sich Vitamin C in der Augenflüssigkeit und verhindert dort die Trübung der Linse.

Des Weiteren ist eine regelmäßige Zinkzufuhr unabdingbar, wenn Sie Ihre Augen lange gesund behalten wollen. Das Spurenelement ist als ein Aktivator zahlreicher Enzyme an vielen Prozessen des menschlichen Körpers beteiligt. Liegt eine Unterversorgung vor, kann das gerade bei älteren Menschen zu Veränderungen der Augenlinse führen.

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