Lächelnde Frau im Garten – Nierenfunktion unterstützen durch Vorsorge und gesunden Lebensstil
Gesundheit Juli 2026 8 Min. Lesezeit

Nierenfunktion unterstützen: Das zweite Filterorgan, das wir zu oft vergessen

Fragt man nach Entgiftung auf Zellebene, fällt fast immer zuerst das Wort Leber. Die Nieren leisten mindestens genauso viel – nur stiller. Was wirklich hilft, um die Nierenfunktion zu unterstützen.

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Vermonde Redaktion
Zellgesundheit & Wissenschaftskommunikation

Die Nieren: das zweite Filterorgan, von dem niemand spricht

Fragt man nach Organen, die den Körper entgiften, fällt fast immer zuerst das Wort Leber – dazu haben wir bereits in einem eigenen Artikel geschrieben. Die Nieren übernehmen dabei eine mindestens ebenso zentrale Aufgabe, bekommen aber ungleich weniger Aufmerksamkeit: Rund 1.800 Liter Blut fließen täglich durch die Nieren, wie die Nephrologin Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke von der Universitätsmedizin Mainz erklärtApotheken Umschau – dabei regulieren sie Wasser- und Salzhaushalt, steuern den Blutdruck und produzieren sogar Hormone für die Blutbildung.

Das Problem: Ein Abfall der Nierenfunktion bleibt oft lange unbemerkt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) hat rund die Hälfte der über 70-Jährigen bereits eine eingeschränkte Nierenfunktion – vielen davon ist das nicht bewusstDGfN. Wer seine Nierenfunktion unterstützen möchte, muss also nicht auf Symptome warten, sondern kann strukturell ansetzen.

1.800 l Blut fließen täglich durch die NierenApotheken Umschau
–1 % jährlicher GFR-Rückgang ab dem 40. LebensjahrDGfN
~180 l Primärharn entstehen täglich, der Großteil wird rückresorbiertDocCheck Flexikon

Was Zellpeptide mit Ihrer Nierenfunktion zu tun haben

Zellpeptide und Exosomen sind biogene Signalmoleküle, die von nahezu jeder Körperzelle ausgeschüttet werden. Sie transportieren Proteine, Mikro-RNA und regulatorische Botenstoffe zwischen Zellen – und koordinieren so Reparatur- und Regenerationsprozesse im Gewebe.

In den Nieren spielt diese Zellkommunikation eine zentrale Rolle für die Regeneration des Nierengewebes und die Aufrechterhaltung der Filtrationsleistung. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Ausschüttung dieser Signalstoffe ab – der Organismus verliert schrittweise die Fähigkeit, seine Zellen optimal zu koordinieren.

Wichtig zu wissen

Zellpeptide sind keine Nährstoffe im klassischen Sinne. Sie „füllen“ nichts auf – sie aktivieren körpereigene Prozesse. Das unterscheidet den Ansatz grundlegend von klassischen Nahrungsergänzungsmitteln, die primär auf Mikronährstoffzufuhr setzen.

Nierenfunktion unterstützen auf Zellebene – was das bedeutet

Klassische Nieren-Präparate setzen meist auf ein einziges Prinzip: auffüllen. Zink, B-Vitamine oder pflanzliche Extrakte liefern Bausteine, die der Körper zur Filtration und zur Regulierung des Wasser- und Salzhaushalts brauchtDeutsche Nierenstiftung. Das ist sinnvoll – adressiert aber nicht, warum die Zellen diese Bausteine mit den Jahren weniger effizient nutzen.

Genau hier setzt die CARE®-Technologie (Cellular Activation & Regeneration Effect) von Vermonde an: Sie kombiniert gewebespezifische Zellpeptide mit einem gezielten Vitaminkomplex aus Vitamin C, B1, B3, B5, B6 und Zink.

Zellpeptide & Exosomen

Biogene Signalmoleküle, die die natürliche Zellkommunikation aktivieren und den zellulären Stoffwechsel anregen können – das Herzstück der CARE®-Technologie.

CARE® Technologie
Vitamin C

Trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und unterstützt die Zellen bei der Abwehr von oxidativem Stress.

EFSA-bestätigt
B-Vitaminkomplex

Vitamin B1, B3, B5 und B6 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit bei.

EFSA-bestätigt
Zink

Trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei. Ein Zinkmangel beeinträchtigt zudem die Fähigkeit der Nieren, Natrium auszuscheiden, und steht damit im Zusammenhang mit erhöhtem BlutdruckNature Communications.

Nierenstoffwechsel

Nierenfunktion unterstützen heißt nicht, den Körper mit Nährstoffen zu überschütten – sondern ihm die Signale zu geben, die er selbst schwächer sendet.

UltraRenolin von Vermonde bündelt diesen Ansatz in einer Trinkampulle, die über die Mundschleimhaut besonders schnell aufgenommen wird. Da die Nierenfunktion eng mit der Natriumregulation und damit dem Blutdruck zusammenhängtNature Communications, ergänzen viele Kundinnen und Kunden ihre Routine zusätzlich mit CorCaps für die Herz-Kreislauf-Gesundheit.

Anwendungshinweis

Zelluläre Prozesse verändern sich nicht über Nacht. Für eine spürbare, nachhaltige Unterstützung empfiehlt Vermonde eine Anwendung von UltraRenolin über mindestens drei Monate.

Was du konkret tun kannst – ab heute

Zellpeptide sind ein Baustein – nicht die einzige Antwort. Diese drei Grundlagen solltest du nicht unterschätzen:

1. Ausreichend trinken

Rund 1,5 Liter Flüssigkeit täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung als Richtwert für ErwachseneApotheken Umschau – die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Filtration. Wasser und ungesüßte Kräutertees sind die beste Wahl.

2. Ernährung anpassen

Eine ausgewogene, nicht zu salzreiche Ernährung entlastet die Nieren spürbar. Nephrologe Bernd Krüger rät dazu, frisch zu kochen statt auf Fertigprodukte zurückzugreifen und mit frischen Kräutern zu würzen, statt stark nachzusalzenApotheken Umschau. Stark verarbeitete, salzreiche Lebensmittel belasten die Nieren hingegen messbar.

3. Bewegung nicht unterschätzen

Mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche empfiehlt Nephrologe Bernd Krüger für die Nierengesundheit – ein strammer Spaziergang zählt bereits dazuApotheken Umschau. Regelmäßige Kontrollen beim Hausarzt ergänzen die Vorsorge sinnvoll.


Häufige Fragen zum Thema Nierenfunktion unterstützen

Ausreichend trinken, eine ausgewogene, salzarme Ernährung und gezielte Mikronährstoffe wie Zink und B-Vitamine bilden die Grundlage. Ergänzend können Zellpeptide wie in UltraRenolin die natürliche Zellkommunikation im Nierengewebe unterstützen.

Klassische Präparate liefern vor allem Mikronährstoffe. Zellpeptide setzen zusätzlich an der Zellkommunikation an und sollen die körpereigene Regeneration aktivieren, statt nur Bausteine bereitzustellen.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie sinkt die Filtrationsrate der Nieren ab dem 40. Lebensjahr jährlich um etwa 1 ProzentDGfN – meist unbemerkt. Eine bewusste Unterstützung lohnt sich deshalb idealerweise schon vor den ersten spürbaren Beeinträchtigungen.

Zelluläre Prozesse verändern sich nicht über Nacht. Für eine spürbare, nachhaltige Unterstützung empfiehlt Vermonde eine Anwendung über mindestens drei Monate.

Nein. UltraRenolin ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung oder ärztliche Betreuung. Bestehende Nierenerkrankungen sollten stets ärztlich abgeklärt werden.

Quellen & weiterführende Literatur
1
Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke / Apotheken Umschau
Gesunde Nieren: Was jeder selbst dafür tun kann – Nephrologin der Universitätsmedizin Mainz zu Filtrationsleistung, Trinkmenge und Bewegung. apotheken-umschau.de
Zur Quelle
2
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN)
Mit gesunden Nieren länger leben – GFR-Rückgang ab dem 40. Lebensjahr, Prävalenz eingeschränkter Nierenfunktion. dgfn.eu
Zur Quelle
3
Betrie AH, Brock JA, Harraz OF, et al.
Zinc drives vasorelaxation by acting in sensory nerves, endothelium and smooth muscle. Nature Communications, 2021;12:3296.
Nature.com
4
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) / Apotheken Umschau
Richtig trinken: Wie viel Wasser braucht der Mensch täglich? – Orientierungswert von 1,5 Litern für Erwachsene. apotheken-umschau.de
Zur Quelle
5
DocCheck Flexikon
Glomeruläre Filtrationsrate – Referenzwerte, altersbedingter Rückgang und Primärharnbildung. flexikon.doccheck.com
Zur Quelle
6
Deutsche Nierenstiftung
Ernährung bei Nierenerkrankungen – Aufgaben der Niere im Wasser-, Salz- und Mineralstoffhaushalt. nierenstiftung.de
Zur Quelle
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* Vitamin C, B1, B3, B5 und B6 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene tägliche Verzehrempfehlung darf nicht überschritten werden. Außer Reichweite von kleinen Kindern lagern. Bei medizinischen Beschwerden wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker. © 2026 Vermonde GmbH · Bingen am Rhein